Wos is des? Wos haast des ibahaupt ?
Berner Würstel
Blunzengröstl
Bratlfett
Centimeter spezial Kartoffelsuppe
Das Schwert
Diabolo
Ein Meter Bier
Ein Meter Brot
Fiakergulasch
Fingerfood
Holzfällernockerl
Holzhackerteller
Laborversuch
Mailänder Brot
Nein Danke
Schaufel Mischmasch
Scheibtruhe Mist
Verhackertes
Zapfs dir selbst
Laborversuch

Scheibtruhe Mist
für 4 Personen


Das Schwert
für 6 Personen

Nein Danke

Centimeter spezial Kartoffelsuppe
Der Suppentopf besteht aus Brot und
ist essbar
Eine Schaufel Mischmasch
Holzfällernockerl

Zapfs dir selbst
Feine Wiener bzw. Frankfurter Würstchen, die entlang der Längsachse aufgeschnitten und mit würzigen Käsestreifen
gefüllt werden. Sie werden mit Räucherspeck bzw. gedämpften Bauchspeck umwickelt der beim Braten schön knusprig wird und damit wird verhindert,daß der Käse beim Erhitzen ausrinnt.
Geschichtliches
Die Herkunft der Berner Würstel ist unbekannt, sie dürften aber in Österreich
oder im süddeutschen Raum entstanden sein und wurden zu Beginn der 70er Jahre erstmals
in der Gastronomie hergestellt.
Sie stammen allerdings nicht - wie der Name vermuten lässt - aus der Schweiz, sondern leiten ihren Namen (ähnlich dem Toast Hawaii)
von einem typischen Bestandteil ab, hier dem Schweizer Käse.
Diese Praxis der Namensgebung war vor allem während der 1950er Jahre üblich.
Mailänder Brot
Saftiger Schinken, herrliche Paradeiser und mediterrane Gewürze auf Schwarzbrot,
das mit Käse überbacken wird
Wiener Saftgulasch (Fiakergulasch)
Im Centimeter wird das Fiakergulasch mit Spiegelei, gefächertem Gurkerl, Semmelknödel und
einem Salatblatt serviert.
Geschichtliches
Unbestritten ist dessen Herkunft: Ungarn, die Weiten der Puszta. Das Gulasch war ursprünglich
ein Hirten- und Bauerneintopf, der je nach Zutatenlage gelassen über dem offenen Feuer
blubberte, während die Landleute ihrer Arbeit nachgehen konnten. Ein echtes Männergericht sozusagen. Deftig, fleischlich, macht nicht viel Stress. Es begann als
Suppe, und wenn nach getaner Arbeit die Hirten an den Kessel zurückkehrten, war das
Wasser soweit verkocht, daß es als Pörkölt (Angeröstetes) genau die richtige Sämigkeit
hatte.
Den Fiakern, schon stets die Könige der Landstrasse und Großfürsten der Wirtshäuser,
oder einfach großmäulige Vielfrasse, widmete die Wiener Gastwirtschaftszunft ein eigenes Gulaschgericht: das Fiakergulasch mit aufgeschnittener Frankfurter
(Wiener) Wurst und Setzei drüber, sowie Semmelknödel und Gurkerl dazu. Es gibt viele Arten, dieses Gulasch zu servieren: wahlweise mit Ei, Würstel, Semmelknödel,
Kartoffel, Salat, Semmel, Teigwaren, Reis usw.
Der echte Wiener nimmt aber nach wie vor nur Semmel, Gurkerl und Bier zum Gulasch.
Und so schmeckt es auch am besten.
Salzkartoffeln, oder gar Teigwaren oder Reis sind verpönt.
Bratlfett
Der erkaltete Schweinsbratensaft eignet sich hervorragend zum Verfeinern sämtlicher
Kraut- und Nudelspeisen, aber auch als Brotaufstrich wovon sich die Centimeter-Gäste
selbst überzeugen können.
Verhackertes
Verhackertes besteht aus durchwachsenem Räucherspeck der ohne Schwarte und Knorpel
faschiert und mit mit durchgepresstem Knoblauch, etwas Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und getrocknetem zerriebenem Majoran pikant gewürzt auf die
Centimeterbrote gestrichen wird.
Blunzengröstl
Enthäutete, in kleine Stücke zerteilte Blutwurst, vermischt mit kleinen Kartoffelstückenund feinen Gewürzen. Serviert wird Blunzngröstl im Centimeter direkt vom Ofen mit der
Pfanne, in der es knusprig gebacken und geröstet wurde.
Diabolo
Etwas schärfere Bolognese-Sauce (wie sie auch bei Pastasciutta
verwendet wird)